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Leo Guitars Dillinger Ray Gun Olive Drab Burst Aluminium Top (2025, Private Stock)
One-off für Ede gebaut · Aluminium-Top · stark geflammter 4A Maple Neck · Mojo P90 + Gold Foil · Meister Ede´s live Gitarre · nur 3,35 kg
| Modell | Leo Guitars Dillinger Ray Gun (One-off) |
|---|---|
| Seriennummer | 233025 |
| Baujahr | 2025 (März) |
| Body | Sumpf Esche |
| Top | Aluminium |
| Hals | Eastern Curly Maple 4A, einteilig |
| Mensur | 25,5" |
| Griffbrettradius | 9,5"–12" Compound |
| Halsprofil | worn U (24,4 mm / 25,4 mm) |
| Bünde | 21 · 6105 extra hart · enclosed |
| Inlays | Celluloid · Ray-Gun-Inlay am 12. Bund |
| Finish | Olive Drab Burst · Nitrolack, gealtert |
| Hardware | Nickel |
| Mechaniken | Gotoh |
| Brücke | Leo gtrs MK1 |
| Tonabnehmer | Hals: Mojo Pickups P90 · Steg: Mojo Pickups Gold Foil (S-S) |
| Schlagbrett | keines |
| Besonderheit | Ray-Gun-Motiv auf der Decke |
| Elektronik | Standard 3-Wege Toggle · Skirted Knobs |
| Saiten | 10–46 · E Standard |
| Gewicht | 3,35 kg |
| Historie | One-off, von Leo Guitars für Ede gebaut · aus Ede's Private Stock · Meister Ede´s live Gitarre |
| Lieferumfang | Case · Zertifikat · wie abgebildet |
`25 Leo Guitars Dillinger Ray Gun Olive Drab Burst, Aluminium Top, 4A Curly Maple Neck, Mojo P90 + Gold Foil PU´s, nur 3,35kg – One-off für Ede gebaut, aus Ede's Private Stock, live auf der Höhner Zirkus Tour 2025 erprobt uvm.
Ein Top aus echtem Aluminium auf einer T-Style – und dann noch mit so einer Optik? Das sieht man nicht alle Tage! Diese Ray Gun gibt es nur ein einziges Mal: Darko Milojevic von Leo Guitars hat sie als One-off für Meister Ede gebaut.
Die Gitarren von Leo Guitars sind in diversen Online-Foren immer wieder positiv aufgefallen, und Darko ist bei Hölzern, Hardware und Finish kompromisslos. Hier hat er sich selbst übertroffen. Das Aluminium-Top ist gebürstet und mit einem Burst in Olive Drab überzogen. Das Metall schimmert dabei durch den Lack, und je nach Lichteinfall tanzen Reflexionen über die ganze Decke. Auf den Live-Fotos in der Galerie kann man erahnen, was Bühnenlicht damit macht: Das Top lebt und glitzert bei jeder Bewegung.
Die Rückseite ist in edlem Olive Grün gehalten, hauchdünner Nitrolack, gealtert, mit Spielspuren genau dort, wo sie hingehören. In Kombination mit dem Aluminium-Top und Bühnenlicht sieht das unfassbar gut und auffällig aus. Vorne funkelt das Metall, hinten gibt sich die Ray Gun dezent und edel – ein Kontrast, den man so sonst nirgends findet.
Und auch sonst wurde bei dieser Gitarre kein Aufwand gescheut. Ein Aluminium-Top will erst einmal bearbeitet und veredelt werden, dazu kommen der einteilige, sehr stark geflammte 4A-Hals, die von Hand gealterte Nitro-Optik auf Decke und Rückseite und eine Brücke von Leo Guitars selbst. Am 12. Bund sitzt statt eines normalen Punktes ein Ray-Gun-Inlay, und auch auf der Decke neben dem Halstonabnehmer findet sich ein feines Motiv mit Blitzen, das dem Namen der Gitarre alle Ehre macht. Diese Ray Gun ist keine Gitarre für den Katalog, sondern ein One-off für einen Spieler, der Details liebt.
Der Hals ist das zweite große Highlight: einteiliger Eastern Curly Maple in 4A-Qualität, sehr stark geflammt. Das Griffbrett ist aus demselben Ahorn gefertigt und leuchtet im Licht. Das Profil ist ein gealtertes „worn U" mit 24,4 mm am ersten und 25,4 mm am 12. Bund, dazu ein Compound-Radius von 9,5"–12" und 21 Bünde in 6105 extra hart. Das bedeutet: Der Hals liegt satt in der Hand, Bendings gehen leicht und alles lässt sich bis in höchste Lagen stressfrei spielen.
Sound: Der Body besteht aus Sumpfesche, die leicht und luftig ist und für ein offenes, resonantes Fundament sorgt. Darauf sitzt das Aluminium-Top. Ein hartes, reflektierendes Metall wie Aluminium unterstützt tendenziell Attack, Klarheit und ein definiertes Sustain: Anschläge kommen schneller und straffer, die Höhen bleiben klar, ohne spitz zu werden, und die Sumpfesche liefert die Wärme dazu. Dazu passt die Tonabnehmer-Kombination perfekt: Am Hals sitzt ein Mojo P90, am Steg ein Mojo Gold Foil. Der P90 klingt warm, fett und offen, mit viel Mitten-Körper und einem leichten Knurren, sobald man fester zupackt – ideal für singende Leads, satte Rhythmusarbeit und alles, was Wärme braucht. Der Gold Foil am Steg ergänzt ihn ideal: offen, glockig und sehr artikuliert, mit straffen Bässen, viel Snap und einem ganz eigenen Vintage-Charme, der sich deutlich von klassischen Single Coils und Humbuckern abhebt. Er klingt klar und spritzig, ohne scharf zu werden, und lässt Akkorde auch mit Gain transparent bleiben. Die beiden Tonabnehmer sind hervorragend aufeinander abgestimmt und ergänzen sich perfekt: rund und warm am Hals, funkelnd und bissig am Steg, in der Mitte beides im schönen Zusammenspiel – und das ganz ohne extreme Pegelsprünge beim Umschalten. Alles ist schnell über den 3-Wege-Schalter (Hals, beide, Steg) abrufbar. Metall-Tops auf Telecaster-Korpussen haben unter Spielern ihre Fans: Joe Bonamassa hat seine Telecasters von Gigliotti mit Metall-Tops (u. a. Aluminium und Messing) spielen lassen, die bei vielen Gitarristen als besonders durchsetzungsstark und punchy gelten. Wer diesen Charakter kennt und mag, wird ihn bei der Ray Gun sofort wiedererkennen – und wer ihn noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt hören.
Die Brücke ist eine Leo gtrs MK1, dazu Gotoh Tuner und Nickel Hardware. Ein Schlagbrett gibt es nicht, so bleibt die Optik des Tops ungestört. Mit nur 3,35 kg hängt die Ray Gun entspannt am Gurt, trotz Metall-Top.
Meister Ede hat die Ray Gun live auf der Höhner Zirkus Tour 2025 gespielt – die Live-Fotos in der Galerie stammen von dieser Tour und zeigen ihn mit der Gitarre im Einsatz. Zum Lieferumfang gehört ein hochwertiges Case mit Zertifikat, wie abgebildet.
Eine Gitarre, die man nicht mit Sound und Optik, sondern mit beidem sofort erkennt. Aus Ede's Private Stock.
Die Live-Fotos mit Logo stammen von Axel Live Pictures.
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